Gemeinde Lauf

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Wappen Lauf Der staatlich anerkannte Erholungsort Lauf liegt am Fuße der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Ausgang des Laufbachtales und erstreckt sich von rund 200 bis 1.010 m über dem Meeresspiegel.

Es ist eine anmutige Landschaft, die zwischen Obstgärten, Rebbergen, Wäldern und Wiesen wechselt und für Erholungssuchende geradezu ideal ist.

Hier im Laufbachtal und in den Seitentälern ist ein Großteil der ursprünglichen pflanzlichen Artenfülle erhalten geblieben. Herrlich bunte Blumenwiesen mit verschiedensten einheimischen Orchideenarten gehören bisher noch zu den wichtigsten Naturschätzen, die es zu bewahren gilt.

Die ökologische Vielfalt findet nicht nur in einer großen Anzahl einheimischer Singvögel, sondern unter anderem auch in Beständen von Reh- und Schwarzwild ihren Ausdruck.

Das Laufer Wappen zeigt in Silber einen roten Kelch, aus dem beiderseits je eine blaue Traube mit grünem Blatt hervor wächst. Der Laufbach, der dem Ort seinen Namen gegeben hat, entspringt am Nordwesthang der Hornisgrinde. Er stürzt im schnellen Lauf ins Tal und durchfließt den Ortsteil Glashütte und das Laufbachtal. Zahlreiche kleinere Zuflüsse lassen ihn zu einem ansehnlichen Bach anschwellen.

Lauf liegt im Bereich des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Weitere statistische Daten zu Lauf erhalten Sie beim Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Lauf ist eine familienfreundliche Kommune. Eine ausgezeichnete Kinderbetreuung und die Grundschule vor-Ort sorgen für Zufriedenheit bei jungen Familien. Angebote für alle Altersgruppen in den örtlichen Vereinen bis hin zur Fürsorge für Bürgerinnen und Bürger im Alter (Nachbarschafthilfe, Dorfnetz, Netzwerk Demenz, Pflegeheim Erlenbad) tragen dazu bei, sich in Lauf wohl zu fühlen.

Details für den Ausbau in der Gemeinde Lauf

Gemeinde Lauf Ausbaukarte Die Gemeinde Lauf beabsichtigt im Rahmen des Breitbandprojektes „Mittelbaden“ den Aufbau eines interkommunalen Netzes zusammen mit mehreren umliegenden Kommunen.
Für die Realisierung des Breitbandprojektes und zur Versorgung der kommunalen Ausbaugebiete ist der Aufbau der Backbone-Trasse zwingend erforderlich. Für die nachfolgend beschriebene Backbone-Trasse innerhalb der Gemarkung Lauf wurde bereits ein separater Förderantrag beim LGL in Stuttgart eingereicht.

Die Trasse beginnt am Zugangspunkt der Syna Leerrohrtrasse in der Nähe der nördlichen Gemeindegrenze. Die Abschnitte der neu zu bauenden Trassen führen entlang der Aspichstraße, Laufbachstraße und Hauptstraße bis zum zentralen Übergabepunkt 1 im Kernortortsbereich Lauf. Für die Versorgung der Ausbaugebiete im Bereich „Lauf Mitte/Nord“ wird hier der zentrale Technikstandort geplant. Die weiterführenden Neubauabschnitte führen entlang der Prälat-FischerStraße, Otto-Jäger-Straße, Schloßstraße, Neuwindeckstraße bis zur Laufbachstraße (südlicher Abschnitt). Bei dem anschließenden Teilabschnitt der interkommunalen Trasse wird ein vorhandenes Leerrohr der Syna angemietet. Bei dem nachfolgenden Trassenabschnitt kann ein vorhandenes kommunales Leerrohr genutzt werden, das bis in die Nähe der südlichen Gemarkungsgrenze führt. Der Anschluss an das Glasfasernetz in Sasbachwalden (Zugangspunkt 4 in Hohritt) ist durch eine Neubautrasse vorgesehen.

Für die Gemarkung Lauf wurde von tkt teleconsult eine komplette FTTB Masterplanung erstellt. Beim Neubau der Backbone-Trassenabschnitte werden gleichzeitig die Infrastrukturen der Zuführungs- und Verteilebene mitverlegt. Die nachfolgende Übersicht stellt den Verlauf der Backbone-Trasse auf der Gemarkung Lauf dar.

Backbone-Trasse der Gemeinde Lauf mit Zugangs- und Übergabepunkten

In den vorliegenden Unterlagen werden die Infrastrukturen der FTTB-Verteilebene für Bauabschnitt 1 im nördlichen Gemarkungsbereich dargestellt, für die eine Förderung nach der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Breitbandförderung vom 01.08.2015 beantragt werden soll. Für die Versorgung der Höchstgeschwindigkeitsnetze in den Ausbaugebieten 1 und 2 sind zwei Technikstandorte (Point of Prescence) geplant. Die gewerblichen Bedarfsträger innerhalb der unten dargestellten Ausbaugebiete werden ausgehend von dem jeweiligen PoP-Standort über definierte Röhrchenverteiler Standorte (siehe „Übersicht der Bedarfsträger“) an das Breitbandnetz angebunden.

In der folgenden Übersicht sind die Ausbaugebiete mit den jeweiligen PoP-Standorten dargestellt.

FTTB-Ausbaugebiete der Gemeinde Lauf in Bauabschnitt 1

Die Trassenverläufe der Verteilebene in den Gewerbegebieten sind zum einen in den FTTB-Plänen mit Darstellung der Rohrverbände und Anschlusspunkte und zum anderen in den Plänen mit Angabe der förderfähigen Trassen dargestellt. Nach Rücksprache mit der Gemeinde wurde in einzelnen Bereichen der Ausbaugebiete entlang der Kreisstraßen eine beidseitige Verlegung vorgesehen. Gemäß den Hinweisen der Straßenbehörden sollen in diesen Bereichen möglichst wenige Quertrassen realisiert werden. Die Anschlusspunkte der Gebäude (bebaute Grundstücke) basieren auf den Angaben der Gemeinde Lauf, die vor Antragstellung auf Aktualität überprüft wurden.

Übersicht der geplanten Infrastrukturen

Die Gesamtlänge der geplanten Trassenabschnitte der Verteilebene FTTB zur Anbindung der gewerblichen Bedarfsträger in den Ausbaugebieten in Bauabschnitt 1 beträgt circa 5.410 m.

Die „Backbone-Trasse“ ist im Förderantrag vom 28.04.16 bereits beantragt worden. Die Trasse ist zur Information in den vorliegenden Plänen „grau-gestrichelt“ dargestellt.

Nach den derzeitigen Planungen befindet sich ein Übergabepunkt im Kernort Lauf; hier ist der zentrale Technikstandort vorgesehen. Für die zukünftige Versorgung der innerörtlichen Teilnetze sind weitere Übergabepunkte und Technikstandorte im östlichen und südlichen Bereich der Gemarkung Lauf geplant.

Die Telekom-KVz wurden in den Planunterlagen dargestellt. Im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus der Gemeinde Lauf ist eine FTTC-Erschließung der dargestellten Kabelverzweiger derzeit nicht vorgesehen.

Die zur Förderung beantragten Trassen der Verteilebene teilen sich in folgende Abschnitte auf (ohne Backbone-Trasse):
- Trassenabschnitte im versiegeltem Grund: 4.950 m
- Abschnitte der „Quertrassen Bedarfsträger“ bis Grundstücksgrenze 250 m
- Kommunales Leerrohr (Einzug GF-Kabel): 210 m

Aktuelle Karte/Ausbaugebiet



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