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Baden Airpark/Zweckverband Söllingen

Logo BadenAirpark / Zweckverband SöllingenEs begann 1991 mit einer Idee des Regierungspräsidiums Karlsruhe sowie einiger Unternehmer aus Mittelbaden: Als die kanadische Airbase Söllingen 1994 geschlossen wurde, sollte auf dem rund 700 ha großen Gelände in der Nähe von Baden-Baden ein Regionalflughafen mit Gewerbepark entstehen, der heute als Baden-Airpark firmiert.

Am 17. Mai 1997 war die Umwandlung von militärischer Nutzung zu ziviler Luftfahrt vollzogen: Der erste Charterflug startete vom Baden-Airport nach Palma de Mallorca, und bis 2001 entwickelte sich der damalige Baden-Airport unter der Führung einer privaten Betreibergesellschaft kontinuierlich weiter.

Am 1. Januar 2001 erfolgte die Gründung der Baden-Airpark GmbH, mit einer Mehrheitsbeteiligung der Flughafen Stuttgart GmbH. Aus dem Baden-Airport wurde der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB).

Die Baden-Airpark GmbH betreibt seitdem eine zentrale Infrastruktureinrichtung des Luftverkehrs am Oberrhein und bietet mit dem angeschlossenen Gewerbepark die erforderlichen Flächen für die unternehmerischen Aktivitäten unterschiedlichster Firmen und Branchen.

In den nächsten Jahren flogen zahlreiche weitere Fluggesellschaften wie airberlin, Eurowings, Ryanair, TUIfly, Turkish Airlines und Wizz Air den Regionalflughafen in Baden an, und das Streckennetz und somit das Angebot für die Passagiere wurde kontinuierlich ausgebaut.

Ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte des FKB folgte im Jahr 2008: Erstmals wurden über eine Million Passagiere gezählt.

Die strategisch günstige Lage des FKB lässt nicht nur Urlauber aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Elsass von hier aus in den Urlaub zu einem der zahlreichen Städte- oder Badereiseziele starten. Auch Geschäftsleute nutzen den FKB mehr und mehr als idealen Ausgangspunkt, um zeitgünstig und preiswert etwa nach Berlin und Hamburg oder in andere europäische Metropolen zu fliegen.

Im Gewerbepark sind derzeit 2.500 Menschen beschäftigt in rd. 130 Firmen.

Fotos: Copyright Baden – Airpark GmbH

Details für den Ausbau in am Baden Airpark

Die Stadtwerke Bühl haben in dem Betrachtungsgebiet bereits eigene Infrastrukturen realisiert, die für den interkommunalen Breitbandausbau genutzt werden können. Die SW Bühl haben dem interkommunalen Verbund ein Pachtangebot für die Nutzung von Glasfasern zu marktüblichen Konditionen vorgelegt, das eine vertraglich festgelegte Nutzung der Infrastruktur für die Dauer von mind. 15 Jahren vorsieht. Die Trasse der SW Bühl beginnt am Zugangspunkt in der Nähe der Gasverdichterstation Hildmannsfeld der Gemeinde Rheinmünster und verläuft im Wesentlichen auf der Gemarkung Bühl. Die Trasse versorgt die künftigen Ausbaugebiete der Stadt Bühl, stellt einen Zugang zur überregionalen Breitbandtrasse der terranets bw her und bildet den Lückenschluss zur weiterführenden interkommunalen Trasse auf der Gemarkung Ottersweier.

Integration in NGA-Backbone-Netz „IKZ Mittelbaden"

Für die Versorgung der Betriebe im Gewerbepark sind bereits Infrastrukturen vorhanden, die für den Aufbau des NGA-Backbone-Netzes angemietet werden können.

Der erste Abschnitt der anzumietenden Infrastruktur beginnt bei der Kabelabzweigmuffe (KAM 7280) bei der Gasverdichterstation Hildmannsfeld; hier ist der Zugang zur Infrastruktur der Stadtwerke Bühl und somit die Integration in den „IKZ Mittelbaden" möglich. Die Glasfasertrasse der GasLINE läuft in nördlicher Richtung über eine Länge von circa 7.400m bis zur bestehenden Kabelabzweigmuffe (KAM) an der Landesstraße 75 auf Höhe des Gewerbeparks. Der zweite Abschnitt beginnt an der KAM und führt auf das Gelände des Baden-Airpark über eine Länge von circa 1.600m bis zum Übergabepunkt im Sektor D (Kollokationsraum D 311a) des Gewerbepark. Für die Realisierung des Höchstgeschwindigkeitsnetzes im Gewerbepark ist im Kollokationsraum der Aufbau des zentralen Technikstandortes (Indoor PoP) vorgesehen. Die Infrastruktureigner GasLINE und TelemaxX können ausreichend Faserkapazitäten zur Verfügung stellen.

Aktuelle Karte/Ausbaugebiet

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